5/15/2008

Foto-Klicks im Norden Indiens

Das Leben der Reisbauern ist seit Jahrhundert gleich,
Handarbeit ist billiger als Maschinen. Und die Häuser sind
einfache Strohhütten ohne sanitären oder technischen Komfort.







Im Vorgebirge des Himalaya mit 2ooo bis 3000 Meter Höhe sind die Strassen ganz einfach: Sand oder Schotter und ungesichert an den Abhängen. meist nur einspurig - da sind gute Fahrer gefragt.





Parteien-Reklame per Hand: Für die Kommunisten mit Sichel und Ährengarbe ((statt Hammer in Indien) und für die Kongresspartei von Ghandi und Nehru die blaune Hand.

Ein kleiner, eigentlich "unwichtiger" Hindu-Tempel

Beim kleinen Tempel verkauft ein sehr junges Mädchen an die Gläubigen heilige Utensilien zum Spenden, zum Glauben, zum Wünschen ...



... und Doris hat Spass mit den Kindern ...



.. während Klaus sich an den bunten Farben und Formen, an den Details der naiven oder orginellen Darstellungen erfreut.





Selbst ein kleiner Hindu-Tempel in Indien hat eine besondere, eine
spirituelle Stärke.

Arbeit in Indien: Schwer tragende Frauen , Teil II

Fraeun tragen nicht nur schwere Steine im Strassenbau, sie holen auch täglich das Brennholz und das Grünfutter für die Tiere ...






... während die Männer die relaxte Sitzhaltung (ohne Sitzmobilar)
ausüben - sofern sie nicht Karten spielen oder (wie böse Zungen behaupten) ihre Frauen schlagen.

Eine beispielhafte Dorfschule auf dem Lande



Die Schuhe stehen wie vor jedem indischen Haus draussen vor der Tür, am Gebäude ist das Zeichen für Grundschule - auf einem Bleistift sitzende Kinder gemalt. In Indien werden über 30 offizielle Sprachen gesprochen, je nach Region. Ab der 5. Klasse lernen alle Kinder in Indien Englisch, die praktisch die nationale Sprache wird - neben Hindu.



Die Kinder sitzen auf dem Boden, es gibt keine Tische und Stühle. Und zuhause können die Eltern kaum helfen, die meisten sind Analphabeten.

Die Rhododendron-Wald am Fuße des Himalaya

In den Bergen dieser Region wachsen auf den Höhen ab 2000 m die Rhododendron nicht als Büsche, sondern als grosse, starke Bäume - zum Teil so gross, dass zwei, drei Männer einen alten Baum nur umfassen können.Als wir dort waren, blühten geraqde diese Rododrendon - und es war wie ein verzauberter Märchenwald. Auch,
weil wir sie bestenfalls als grosse Büsche kennen und hier es grosse, ja riesige Bäume sind. Und wir sind über eine Stunde in diesem Rhododendon-Wald gewandert - hinauf zum Tempel (letztes Foto heute; siehe auch die Fotos der sog. Breaking News mit unseren ersten Blick auf den Himalaya).








Im Ashram in Rishikesh




Rishikesh am Ganges ist eine heilige Stadt für Hindus. Hier gibt es einige der wichtigsten Ashrams von Indien. Zu ihnen gehört der von Yogi Sri Sivandnada, der besonders schön ist, ein großes Krankenhaus für die Armen und die Bettelmönche unterhält und eine eigene Druckerei hat. Seit der Gründung 1953 wird dort ununterbrochen, 24 Stunden am Tag "Hare Krishna" gesungen. Das hat die Beatles, die Ende der 60er Jahre einige Monate in Rishikesh verbracht haben zu dem berühmten Song und dem "Weissen Album" inspiriert.

Arbeitsaufteilung in Indien




Die indischen Männer sind dafür bekannt, dass sie gerne schwere Arbeit an ihre Frauen delegieren. Beim Strassenbau tragen die Frauen die schweren Steine auf ihren Köpfen, während die Männer die "Zwei-Mann-Schaufel" benutzen: Einer sticht in den Sand- oder Schotterhaufen und der andere zieht die Schaufel hoch...