6/05/2008

Zwei Tage im Kunstviertel 798 in Peking - und ein "Mitbringsel"




Im Dashanzi District im Nordosten von Peking ist Ende seit dem Jahr 2000 ein besonders interessantes Kunstviertel für moderne Gegenwartskunst entstanden. Das Areal 798 ist auf einem riesigen Fabrikgelände u. a. in alten Munitionsfabrikhallen untergebracht, die in den 50er Jahren von einem Bauhausschüler mitentworfen wurden und starke Architekur aufweisen. Heute sind in diesen Hallen Gallerien, Künstlerateliers, Kunstbuchhandlungen, Cafes und Restaurants untergebracht, in denen man beeindruckende Werke chinesischer und auch internationaler Künstler sehen kann. Das Gelände ist so groß, das man dort, wie wir, leicht zwei Tage verbringen kann, ohne das man alles gesehen hat.





















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14 der wichtigsten aktuellen Künstler
Chinas auf einem Galerie-Poster:
Der Galerist war so freundlich, uns
dieses ca. 4 x 3 m grosse Poster
zu überlassen.
Frage: Wo wird es in Hanburg aufgehängt?













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6/04/2008

Mittagessen bei einer chinesichen Familie




Wir waren bei einer jungen Familie in alten Hutang-Gassenviertel von Peking zum Mittagessen eingeladen. Die Familien wohnen in kleinen Wohnungen in 200 Jahre alten Häuser, die kein fließenden Wasser und keine eigenen Badezimmer oder Toiletten haben. Eine Großfamilie teilt sich einen kleinen Hof. Die Zutaten werden auf dem lokalen Markt im Viertel eingekauft. In den engen Gassen können keine Autos, sondern nur Fahrrad-Rikschas fahren.Das Essen war sehr lecker!



















6/02/2008

Peking: Endlich auf der Grossen Mauer




Wir hatten Glück mit dem Wetter und sind
zehn Kilo-
meter auf



der Grossen Mauer (Abscnitt Simatai) , immer wieder bergauf und bergab, mal über restauriertes Pflaster, mal über Schotter, meist sehr hohe Stufen, gewandert. Das war immer wieder spannened, ein toller Ausblick, wechselnde Signaltürme, ein sehr gutes Gefühl auf diesem 2.000 Jahre alten Bauwerk.












Wir waren ab und an mit Begleitung : fliegende Händler, die Getränke oder Kappen oder T-Shirts verkauften.












Am Ende waren einerseits groggy - und andererseits wollten wir noch gern weitergehen ... Aber in einigen Tagen gehen wir ein zweites Mal zur "Langen Mauer", wie die Chinesen sagen, die tatsächlich 7.300 km lang ist und wollen dort sogar eine Nacht bleiben.