3/18/2008
Sikh mit orangem Turban
3/17/2008
Giraffen
Doris Lieslingstier, die Giraffen, hatten sie immer wieder erfreut. Doch dann sah sie und unser Ranger zwei Tiere auf der Erde liegen. Wir lernten, dass Giraffen auch im Schlaf den Hals hoch halten, weil sonst ihr Blutkreislauf und damit ihr Herz Schwierigkeiten bekommt und Schlimmeres! Da lagen nun zwei Bullen total flach auf der Erde - Kopf und Hals lagen platt im Gras.
Wir sahen, wie jeder Bulle versuchte sich aufzurichten, doch immer wieder zusammenbrach. Endlich, einer schaffte es, der juengere Bulle kam nach dem fuenften Anlauf wieder auf die Beine - und bewegte sich Richtung der Weibchen-Gruppe, die neugierig warteten. Aber auch der zweite Bulle kam - reichlich spaeter - wieder hoch und ueberlebte dn Kampf, bei dem sich die Giraffen gegenseitig die Haelse gegeneinander schlagen - mit unerwartet grosser Wucht.
Wir sahen, wie jeder Bulle versuchte sich aufzurichten, doch immer wieder zusammenbrach. Endlich, einer schaffte es, der juengere Bulle kam nach dem fuenften Anlauf wieder auf die Beine - und bewegte sich Richtung der Weibchen-Gruppe, die neugierig warteten. Aber auch der zweite Bulle kam - reichlich spaeter - wieder hoch und ueberlebte dn Kampf, bei dem sich die Giraffen gegenseitig die Haelse gegeneinander schlagen - mit unerwartet grosser Wucht.
Der schoenste aller Sundowner - im Wasser ...
Ein Ritual auf den Nachmittags-Safaris ist der Sundowner: Die Ranger parken den Jeep an einer idyllischen Stelle, an der man den Sonnenuntergang (in Afrika etwa gegen 19 Uhr) sehen kann und es gibt einen Schluck zu trinken - z.B. Gin Tonic gegen die Moskitos und damit gegen die Malaria...
Eine besonders orginelle Idee erlebten wir im Okawango Delta. Die Ranger sagten, sie muessten einem liegengebliebenen Fahrzeug helfen und brausten los - mitten ins Wasser, wo bereits zwei kleine Tische mit Drinks und Snacks aufgebaut waren!
3/16/2008
Bye, bye Africa - und DANKE fuer die schoene Zeit!
Wir waren zwei Monate in Afrika, in insgesanmt fuent Laendern, als erstem Kontinent unserer World Tour. Wir lieben beide diese Region, die Menschen, die Landschaften, die Tiere - und das freiheitliche Leben im Wildlife. Und natuerlich auch eine Reihe von Dingen, die das Leben schoener machen! - Cheers!
Jetzt geht es nach Indien, zuerst nach Mumbai (fruegher Bombay), dann nach Kerala.
PS. Die Layouts in unserem Blog sind noch nicht immer schoen, wir lernen noch. Und der Zeitverzug entsteht einfach durch die Handicaps der digitalen Welt (Kamera, Chip bzw CD, Internet-Zugang)<>
3/12/2008
Beim Weltwunder, den Victoria Falls
Schon von weitem sahen wir die riesige Gischtwolke und hoert das Grollen, den Donner der Wassermassen. In diesem Nationalpark mussten wir Regencapes anziehen, weil Gischt und Dunst auf einen runterregnen und wir ganz schnell pitschnass wurden. Aber der Blick an den sechs Aussichtsstellen war grandios. Rieisge Wassermassen fallen bis zu 90 m tief, bis zu einer Million Liter Wasser fallen pro Minuten hinterunter - mit riesigem Getoese und Regen-aehnlichen Schauern. Bombastisch! Unglaublich! Einfach phantastisch!
Unsere Flussfahrt auf dem Sambasi in Zimbabwe
Als Einstimmung auf die Victoria Falls gingen wir auf eine Flussfahrt auf den grossen Sambesi, einer der drei groessten Fluesse Afrikas - sehr breit und mit viel schnell fliessenenden Wasser. Auf dem anderen Flussufer war bereits Sambia zu sehen. Unser Lieblingsvogel, der Kingfisher (bei uns Eisvogel) begleitete uns auch hier auf der Tour, beobachtet vom Fischadler. . Am Ufer tranken Impalas, Gnus und Zebras und mitten auf einer Sandbank drei Flusspferde. Doris entdeckte zu ihrer grossen Freude eine giftige Wasserschlange!
Ein Leopard hautnah
Wir hatten bei den Safaris vier der sog. Big Five, die drei Vegetarier Elefanten, Bueffel, Flusspferd und die Fleischfresser Loewen sehr oft hautnah erlebt, doch noch nie einen Leoparden. (Wobei wir den Geparden als aehnlich interessant und schoen empfinden und ihn oft gesehen haben.) Unser Ranger glaubte, seine Spuren erkannt zu haben - "tracks of a leopard". Und da kam er aus mannshohem Gras, ein ungeheuer schoenes Tier! Wir konnten ihm anderthalb Stunden folgen und gut beobachten, es war phantastisch.
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