2/05/2008

Night Safari im Berg en Dal Camp


Guten Morgen, beim Morning Drive begruesst uns als erstes Tier ein grosser, maennlicher Loewe.

Walking Safari im Camp Berg en Dal

















Morgens fueh um vier, es ist noch stockdunkel, gehts raus in die Wildnis. Unsere beiden Ranger, jeder mit einem Gewehr, hoeren in der Morgendaemmerung auf Voegel, achten auf Spuren, machen auf einen Bueffel aufmerksam - und "riechen" Rhinos. Wir koennen es kaum glauben - doch dann sehen wir sie, drei Rhinos. Und wir schleichen uns Stueck fuer Stueck bis auf hundert Meter an diese riesigen, schwergewichtigen Tiere ran - und beobachten sie beim friedlichen Grasen. Zebras und Gnus tauchen auf. Und auch kleine Tiere sind interessant: Zum Beispiel grosse, schwarze Spinnen, die goldenen Netze weben.

Elefanten durchqueren den Fluss Sabie


Im Camp Lower Sabie gab es abends ein herrliches Schauspiel: Einzelne Elefanten und schliesslich eine ganze Herde durchqueren den Flus, baden und trinken.
Natuerlich noch Flusspferde und Krokodile im Wasser und im breiten Flussbett riesige Schilfwaelder.
Die Camps im Krueger Park werden just modernisiert und wir hatten das Glueck, neue Haeuschen mit modernem Komfort, meist mit einer Kueche im Freien, zu bewohnen - und dazu herrliche Ausblicke. Und immer einen Grill im Freien, den die Nachbarn jeden Abend aktiv nutzten. Wir haben es nur einmal geschafft, dazu den herrlichen Wein aus Suedafrika oder auch nur ein Castel-Bier.Was will man mehr?

Olifants Camps am Olifants River: Noch ein paradiesicher Ort


Ein breiter Fluss, hunderte von rauschenden Stromschnellen ueber Felsen - und vom Camp der herrliche Blick und Tag und Nacht das tosende Wasser - den Olifant hoeren und sehen.
Einige Kilometer entfernt dann wieder trockene Flussbetten, kein Wasser weit und breit. Und trotzdem auch hier gross Baeume - schon aus der Ferne als Flu0lauf zu erkennen.

Besondere Begruessung: Red Beak Ground Horn Bill



Wie vor sieben Jahren sehen wir im Krueger Park als erstes Tier den wunderbaren, groessen Vogel - der wie aus der Ur-Zeit anmutet. Im Baum sitzen gar vier Red Beak Ground Horn Bills mit ihren herrlichen, roten und gelben Schnaebeln.

1. Station Krueger Park: Mopani Camp




Nach den grossen Safaris in Tansania und Kenia jetzt eine eher ruhige Phase. Wir starten in der Mitte des Krueger Parks, wohnen in einer Rundhuette aus Ziegel mit Strohdach mit Blick auf den Fluss Mopani - herrlich relaxing. Und nach den Safaris,
bei den man als Gast im Jeep sitzt und der Guide meist schneller die Tiere sieht, jetzt alles auf eingene Faust unternehmen: Landschaft und Tiere sehen, selber Auto fahren ... Und anders als in den vorherigen, beiden Laender: Herrliche Strassen und Pisten statt holprige, mit Schlagloechern uebersaehte Wege! Und bei Mopani wieder viele Elefanten. Giraffen und Rhinos.

By the way) Nachdem wir únsere neue Kamera beim Ueberfall verloren haben, gibt unsere alte Kamera - die erstmals vor sieben Jahren im Krueger Park genutzt wurde ihren Geist auf. Und eine neue Fuji-Kamnera - die einzige in dem Fotoladen! - ist jetzt das Instrument unseres optisches Tagebuchs.

Blyde River Canyon - auf dem Weg in der Krueger Park in Suedafrika




Endlich bewoelkter Himmel - nach zwei Wochen nur Sonne. Eine bergige Landschaft, grosse Felsen, tiefe Canyons, rauschende Fluesse, grosse Waelder, viel Gruen - und ganz poetisch bereits auf den Weg-Schildern beschrieben: Gods Window - eine ganz andere, wiederum herrliche Landschaft, bei der man ins Schwaermen kommt.