2/16/2008

African Market, Simons Town





A shirt like the President: Im African Market in der Long Street arbeitet ein origineller Designer u.a. macht er ungewoehnliche Hemden - und kann auf Wunsch auch jedes Teil kurzfristig, d.h. in einer oder zwei Stunden, fertigen. Drei Coloured People rattern auf den Naehmaschinen!




Auf dem Weg zum Cape Hope fahren wir ueber eine phantastische Kuestenstrasse, den Chapmans Peak Drive, mit herrlichen Blick auf die Bucht und riesiege Straende, bombastische Felsen und ganz schoen grosse Berge. Und dann kommt eine herrliche Kleinstadt, Simons Town, nur mit einer Einkaufsstrassse und schoenen Haeusern meist im Kolonialstil. Uns faellt in einem besonderen Bistro in der Deko ein schoenes Stueck auf und wir fragen nach dem Laden, der gleich um die Ecke liegt. Dort auch wieder sehr originelles Outfit und Dekorationen. Und ein paar Schritte weiter das interessante Restaurant "The Meeting Place" in der ersten Etage, wieder mit einem sehr persoenlichen Service und besonderer Speisekarte. Alle drei Laeden werden von Frauen einer Familie gefuehrt.

Safaris

Adler und andere grosse Raubvpegel gibt es in Afrka noch viele (und natuerlich auch die Geier) ,
unser Favorit war der Seeadler.



Flusspferde gelten als die gefaehrlichsten Tiere Afrikas, weil durch sie die meisten Menschen getoetet wurden. Wir liebten die Geraeusche der Flusspferde, das Grunzen und Foehren und Plantschen, auch und gerade nachts, wenn sie im Wasser sich tummeln oder gerade sich auf den Weg des naechtlichen Grasens an Land machen.












Der Himmel in Afrika ! Vom Sonnenaufgang gegen sechs Uhr morgens bis abends 19 Uhr - besser 7 p.m. - ist er immer wieder ueberraschend und man kann sich nicht sattsehen am blauen Himmel in den verschiedenenen Schattierungen.

Der Kingfischer, bei uns als Eisvogel bekannt, ist ueberall in Afrika anzutreffen. Und nicht nur an fliessenden Gewaessern (wie in Europa), sondern auch in einer spezifischen Version als Waldvogel.
Der fliegende Diamant (wegen seiner blauen Faerbung, die im Flug so schoen zu sehen ist, wir aber nicht fotografiert bekamen) ist wirklich ein wunderschoenes Geschoepf.
Die anmutigen, wunderschoen gezeichneten Giraffen: Doris Lieblingstier in Afrika.


Der Roller, er begleitete uns durch alle Laender Afrikas.






Zwei Massai, die auf einer Morgen-Pirsch einen Loewen, der gerade eine Gazelle erlegt hat, im Busch beobachten




Fischer im riesigen Lake Victoria, die noch ganz traditionell mit kleinen Holzbooten, Angeln und kleinen Netzen auf Fischfang gehen .



Ein maennlicher Loewe im Ngorongoro Krater, der sich auch von unserem Land-Rover nicht aus der Ruhe bringen laesst.






Der Kilimanjaro gleich nach Sonnenaufgang.






Unser Insekten-Beschuetzer auf unserer Robinson-Insel im Victoria See.




Ist diese grosse Katze nicht besonders schoen? Ein Gepard - wir haben ihn in der Massai Mara eine Zeitlang beobachten koennen.




Eine herrliche Struktur von Farben und Material: Holz und Stein - gesehen in der Amboseli Lodge - das einem Massai-Dorf nachempfunden ist.



On the road again ...




Die Strassen, die Pisten, die Sandwege in Kenia und Tansania sind sehr bemerkenswert und erfodern sowohl Vier-Rad als auch einen wirklichen guten Fahrer. In Suedafrika sind die meisten Strassen geteert und wirklich gut - bis auf die steinigen Nebenstrecken, die allerdings viel Spass machen zum Fahren.... Wir sind uebrigens in Kenia und Tansania mit den Jeeps etwa tausend Kilormeter gefahren (trotz der Pistenflieger) und in Suedafrika noch einmal etwa 1.600 km selbst gefahren.

Fluesse sind nicht nur ueber Bruecken zum Ueberqueren da - hier der Crocodile River im suedlichen Krueger-Park - im VW Polo!




Auf versteckten Strassen fuer die Ranger im Krueger-Park.










Strassenende nicht in Sicht, Ralley Paris-Dakar hier im suedlichen Afrika.











Auf dem Weg zur Grenze naxch Tansania - ein Weg, der keiner ist und naur Matsch, Wasser, rutschiger Lehm. Unser Ranger fuhr sechseinhalb Stunden mehr als 400 km diese Strecke - und wir kamen gut an, zwar total durchgeschuettelt, aber save.






Quer durch einen ausgetrockneten Salzsee.

















Schotterstrassen in der Srengeti Strassen - einfach nur viel Staub..

Bruecken in Afrika

In den National-Parks in Afrika gibt es noch traditionelle Haengebruecken. Diese fuehrt ueber einen Fluss mit Krokodilen und Nilpferden...
Da die Camps mitten in der Wildnis leigen und nicht eingezaeunt sind,fuehren entlang der Fluesse und Gewaesser lange Bruecken und Stege vorbei, die einen vor den Tieren schuetzen sollen und die es gleichzeitig ermoeglichen die Tiere ganz aus der Naehe zu sehen.
















Mitten in der Serengeti eine Haengebruecke, die ueber einen Fluss natuerlich mit Krokodilen fuehrt .

Die zweite Bruecke ist einfacher und schoener - im Krueger Park, im Camp Lower Sabi mit Blick auf den Fluss.

2/11/2008

Elefanten (1): Ja, die Kleinsten, die Babies ...




Wir sehen eine Herde von einem Dutzend Elefanten und im hohen Gras entdecken wir zwei so kleine Elefanten wie wir sie bisher noch nicht gesehen haben. Noch richtige Elefanten-Babies. Die Herde schuetzt sie und haelt sie meist in ihrer Mitte, aber die uebermuetigen Elefanten-Kinder spielen und toben ...

Elefanten (2): Die grauen Riesen auf der Strasse




Unser Fuehrer riskierte es und auf das Warnsignal der Elefanten-Kuh, lautes Troeten und Ruessel hebend und die Ohren weit aufgeschwungen, heulte er mit dem Motor auf - mehrmals. Und fuhr immer wieder ein kleines Stueck vor. Langsam ging die Elfenatenherde zurueck.
Wir selbst hatten es sehr anders erlebt. Ein grosser Elefanten-Bulle ging gemaechlich, sehr gemaechlich auf der Strasse und kam uns auf de anderen Strassenseite entgegen, wechselte dann auf unsere Seite, hob trompetend den Rueseel und wedelte mit den Ohren. Doris, die gerade fuhr, legte en Rueckwartsgang ein, fuhr zurueck, langsam immer weiter zurueck. Zufrieden ging der Bulle dann seiner Wege - quer in den Busch.

Elefanten (3): Die Gruppe im Tal bei der Traenke



Im Krueger Park treffen wir taeglich auf Elefanten, mal Einzelne, mal ein Paar - aber am schoensten sind immer wieder die groesseren oder kleineren Herden. Hier haben wir im Sueden in einem fast ausgetrockneten Flusstal eine Herde beobachtet, die an den einzelnen Wasserloechern noch trinken konnte. Und die Kleinen machten es den Grossen so wunderbar nach.